Rezension: Shadow Dungeon – Gæstgerýne (Eigenproduktion 2022)

Shadow Dungeon ist eine One Man Band aus Bosnien und Herzegovina, die am Wochenende das erste Lebenszeichen in Form des Album „Gæstgerýne“ veröffentlicht hat. Aktuell ist das knapp einstündige Werk nur als digitale Version über die Bandcamp Seite zu erwerben. Musikalisch ist „Gæstgerýne“ sehr atmosphärischer BM und erinnert doch sehr stark an Burzum. Eine Burzum„Rezension: Shadow Dungeon – Gæstgerýne (Eigenproduktion 2022)“ weiterlesen

Werbung

Rezension: Storm Kvlt – Europas Weg zum Grab (Eigenproduktion 2022)

Storm Kvlt ist eine noch junge Band aus Friesland, die mit „Europas Weg zum Grab“ ihr erstes Album in Eigenregie veröffentlicht hat. Musikalisch bietet die Band rauen und rasenden und atmosphärischen BM, der mit deutschen Teten dargeboten wird. Das Album umfasst insgesamt 8 Songs und die Spieldauer beträgt etwa 37 Minuten. Mich persönlich spricht auch„Rezension: Storm Kvlt – Europas Weg zum Grab (Eigenproduktion 2022)“ weiterlesen

Rezension: Sekoria – Seelenwanderung (Eigenproduktion 2022)

Die nordrhein-westfälische BM Formation Sekoria, war mir bisher noch kein Begriff, aber das änderte sich schnell, als ich deren drittes Album „Seelenwanderung“ über YouTube hörte. Sofort war ich gefangen von dem melodischen BM. Rasender und präziser Gitarrensound kombiniert mit Keyboards weiß auch heute noch Akzente zu setzen. Insgesamt befinden sich 9 Songs auf dem Album,„Rezension: Sekoria – Seelenwanderung (Eigenproduktion 2022)“ weiterlesen

Rezension: Ambroxiak – Detritus of Elysian Creation (Wolfmond Production 2022)

BM und Südkorea war mir bisher völlig neu, gut Japan hat einige Bands, aber BM aus Südkorea klingt interessant. Wolfmond Production überließ mir die Promo der südkoreanischen One Man Band Ambroxiak, deren erstes Album „Detritus of Elysian Creation“ gerade über das deutsche Label erschienen ist. Musikalisch klingt die Band sehr skandinavisch und meist bewegt sich„Rezension: Ambroxiak – Detritus of Elysian Creation (Wolfmond Production 2022)“ weiterlesen

Rezension: Silent Leges Inter Arma – Ad Plures Ire (Eigenproduktion 2022)

Die mecklenburgische BM Silent Leges Inter Arma existieren schon bereits einige Jahre und musikalisch haben sie wenige dafür hochwertige Veröffentlichungen herausgebracht. Das erste Album ist bereits vor 10 Jahren erschienen und nun ist es an der Zeit für ein weiteres Werk, welches Ende der Woche (14.01.2022) erscheinen wird. „Ad plures ire“ so heißt das Album„Rezension: Silent Leges Inter Arma – Ad Plures Ire (Eigenproduktion 2022)“ weiterlesen

Rezension: Infernal Legion – Beast Reborn (Eigenproduktion 2022)

Infernal Legion sind noch eine recht frische Band aus Polen, dennoch sind die Musiker alles andere als Unbekannte. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte die Band eine erste Demo. Musikalisch ist Infernal Legion BM mit Death Metal und Thrash Metal Passagen. Klingt richtig Oldschool. „Beast Reborn“ umfasst insgesamt 8 Songs. Die Polen suchen derzeit noch nach„Rezension: Infernal Legion – Beast Reborn (Eigenproduktion 2022)“ weiterlesen

Rezension: Modgudr – Rebirth of the Ancient Spirit (Wolfmond Production 2022)

Eine Band auf deren musikalische Rückkehr ich mich mit am meisten gefreut hab, ist Modgudr. Bereits das Demo „The Ancient Days of Glory“ wurde sehr gut von der Szene aufgenommen. 2019 folgte dann noch eine Splitveröffentlichung mit Pestheim, bevor es dann etwas ruhiger um die Band wurde. Bereits letztes Jahr wurde „Rebirth of the Ancient„Rezension: Modgudr – Rebirth of the Ancient Spirit (Wolfmond Production 2022)“ weiterlesen

Rezension: Kalmankantja – Metsäuhri (Wolfspell Records/ Korpituli Productions 2022)

Das gerade gestartete Jahr 2022 offenbart schon jetzt die ein oder andere Veröffentlichung, die schon jetzt die Messlatte für anderer Veröffentlichungen hochlegt, eine dieser Veröffentlichungen ist das neue Kalmankantaja Album „Metsäuhri“. Das Album ist digital bereits über die Bandcamp Seite zu hören. Am 13.01. erscheint es dann offiziell über Wolfspell Records. Musikalisch weiß, glaube ich„Rezension: Kalmankantja – Metsäuhri (Wolfspell Records/ Korpituli Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Funeral Mist – Deiform (Norma Evangelium Diaboli 2021)

Funeral Mist haben es mit dem fünften Album „Deiform“ zum Jahresende mal wieder krachen lassen. Das Album ist bereits im Dezember erschienen. Musikalisch setzt die treibende Kraft hinter der Band, Arioch, seinen eingeschlagenen Weg fort und präsentiert weiterhin sehr unkonventionellen BM. „Deiform“ ist kein Album für jedermann, denn Arioch kokettiert schon immer mit allen möglich„Rezension: Funeral Mist – Deiform (Norma Evangelium Diaboli 2021)“ weiterlesen

Rezension: Tardigrada – Vom Bruch bis zur Freiheit (Eisenwald 2021)

Das letzte Jahr war was BM aus der Schweiz betrifft ein sehr gutes Jahr. Bands wie Ghörnt oder Asgard veröffentlichten ihre Debütalben, während Tardigrada im November ihr langersehntes zweite Album veröffentlicht haben. Fast eine Stunde umfasst „Vom Bruch bis zur Freiheit“. Musikalisch knüpfen die Eidgenossen an das erste Album „Emotionale Ödnis“ an. Atmosphärischer BM mit„Rezension: Tardigrada – Vom Bruch bis zur Freiheit (Eisenwald 2021)“ weiterlesen

Rezension: Mossgiver – Led by the Glowing River (Eigenproduktion 2021)

Zum Start ins neue Jahr folgt mit der slowenischen BM Formation Mossgiver, eine Band, deren erstes Album „Led by the Glowing River“ mich die letzten Tage sehr in seinem Bann gezogen. Das zweite Album steht bereits in den Startlöchern und wird im Februar veröffentlicht werden. Bleiben wir aber bei dem ersten Album, das sehr atmosphärischen„Rezension: Mossgiver – Led by the Glowing River (Eigenproduktion 2021)“ weiterlesen

Rezension: Rübezahl – Remnants of Grief and Glory (Deviant Records/ Sol Records 2022)

Von der Gestalt Rübezahl dürfte schon fast jedes Kind mal gehört haben, aber von der BM Formation mit gleichem Namen dürften nur die Wenigsten etwas gehört haben. Rübezahl stammt aus Alaska und orientiert sich am rauen und eiskalten BM mit heidnischen Einschlag. Die Band an sich existiert bereits seit einigen Jahren und einige Veröffentlichungen gibt„Rezension: Rübezahl – Remnants of Grief and Glory (Deviant Records/ Sol Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Asgard- Leuchtenstadt (Wolfmond Production 2021

Endlich ist es soweit und das Debütalbum, der schweizerischen BM/ DM Formation um Asgard erblickt das Licht der Welt. Das Album hört auf den Namen „Leuchtenstadt“ und ist gerade über Wolfmond Production als CD Version erschienen. Das Werk hätte eigentlich schon im Sommer erscheinen sollen, hat sich aber kurzer Hand noch einwenig Zeit gelassen, aber„Rezension: Asgard- Leuchtenstadt (Wolfmond Production 2021“ weiterlesen

Rezension: Morgal – Nightmare Lord (Werewolf Records 2021)

Die finnische BM Formation Morgal treibt sich bereits einige Jahre in der Szene herum, dennoch dauert es einige Zeit bis mit „Nightmare Lord“ das erste Album erschienen ist. Morgal zelebrieren typischen finnischen BM , wie ihn auch andere Bands wie Horna oder Behexen spielen. Nach der durchaus starken EP „Morgal“ aus dem Jahre 2018, waren„Rezension: Morgal – Nightmare Lord (Werewolf Records 2021)“ weiterlesen

Rezension: Kôr – The Horns of Ylmir (Deviant Records/ Sol Records 2021)

Shores of Ladon haben bereits innerhalb der letzten Wochen zwei starke Veröffentlichungen getätigt, doch einige Bandmitglieder haben offenbar noch genügend Zeit um sich mit Kôr einem weiteren Bandprojekt zu widmen und nun ein erstes Lebenszeichen in Form eines Albums zu veröffentlichen. Musikalisch unterscheidet sich Kôr nicht allzu sehr von Shores of Ladon, die 4 Stücke,„Rezension: Kôr – The Horns of Ylmir (Deviant Records/ Sol Records 2021)“ weiterlesen

Rezension: Dauþuz -Vom schwarzen Schmied (Amor Fati Productions / Sol Records 2021)

Über die BM Formation Dauþuz gilt es eigentlich keine großen Worte mehr zu verlieren, ist das musikalisch Duo hinter der Band noch in zahlreichen Bands wie z.B. Isgalder vertreten. Dauþuz existiert bereits einige Jahre und einige Veröffentlichungen haben ihren Weg an die Öffentlichkeit gefunden. Das neue Album, das bereits in allen gängigen Formaten erschienen ist,„Rezension: Dauþuz -Vom schwarzen Schmied (Amor Fati Productions / Sol Records 2021)“ weiterlesen

Shores of Ladon Spezial

Erst vor 2 Wochen erschienen 2 Werke der mecklenburgischen BM Formation Shores of Ladon, eine Band die bereits seit vielen Jahren ihr Unwesen in der Szene treibt. Mitte November ist mit „Witterung“ das zweite Album erschienen. „Heimkehr“ , die zweite Veröffentlichung, ist eine weitere EP. Musikalisch unterscheiden sich beide Werke nur sehr wenig und auf„Shores of Ladon Spezial“ weiterlesen

Rezension: Ofermod – Mysterium Iniquitatis (Shadow Records/ Regain Records 2021)

Anfang Dezember erscheint nun das fünfte Album der schwedischen BM Formation Ofermod. Das Werk hört auf den Namen „Mysterium Iniquitatis“ und umfasst insgesamt 8 Songs. Wer die vorherigen Werke der Schweden kennt, weiß was ihn erwartet, nämlich rauer und melodischer BM mit starkem Riffing. Spielerisch haben die Schweden meiner Meinung nach ordentlich einen Ticken drauf„Rezension: Ofermod – Mysterium Iniquitatis (Shadow Records/ Regain Records 2021)“ weiterlesen

Rezension: Arde – Ancestral Cult (Darkwoods 2021)

Aus Berlin stammt die BM Formation Arde, welche mir bisher noch nicht bekannt war. Die Promo des zweiten Albums, welches Ende Oktober erscheinen wird, erreichte mich die letzten Tage. Voller Neugier, was mich erwarten würde, widmete ich mich „Ancestral Cult“ und war doch sehr positiv überrascht, denn das Album ist feinster BM nordischer Prägung. Insgesamt„Rezension: Arde – Ancestral Cult (Darkwoods 2021)“ weiterlesen

Rezension: Ortus – Aus der Tiefe (Schierling- Klangkunst 2021)

Ortus zählt zu den letzten BM Formationen, die ich letztes Jahr, vor dem ganzen Coronawahn live auf der Bühne erleben durfte. Der Auftritt beim letztjährigen Hexensabbat ist mir mir noch sehr gut in Erinnerung, fesselte mich deren Sound doch vor die Bühne. Genug der Erinnerungen wollen wir uns doch nun dem Debütalbum „Aus der Tiefe“,„Rezension: Ortus – Aus der Tiefe (Schierling- Klangkunst 2021)“ weiterlesen

Rezension: Baxaxaxa – Catacomb Cult (The Sinister Flame 2021)

Eine der Dienstältesten BM Bands aus Deutschland ist neben Ungod oder Desaster Baxaxaxa, welche bereits 1992 ihr erstes Demo „Hellfire“ auf die Menschheit losließen. Nach der Split mit Ungod wurde es dann viele Jahre still um die Band. 2017 entschied sich die Band einige Konzerte zu spielen und in der Folgezeit veröffentlichte die Band eine„Rezension: Baxaxaxa – Catacomb Cult (The Sinister Flame 2021)“ weiterlesen

Rezension: Witcher- A gyertyák csonkig égnek (Filosofen Records 2021)

Die Black Metal Szene in Ungarn ist hierzulande noch wenig bekannt, weshalb ich nun 2 Bands aus diesem Land widmen möchte. Den Anfang macht Witcher, eine Band um den umtriebigen Musiker Roland Neubauer, welcher nebenbei auch das Label Filosofen Records betreibt. Musikalisch orientiert sich die Band am atmosphärischen bis symphonischen BM, der an alte Dimmu„Rezension: Witcher- A gyertyák csonkig égnek (Filosofen Records 2021)“ weiterlesen

Rezension: Kjeld – Ôfstân (Heidens Hart Productions 2021)

Die niederländische BM Formation Kjeld veröffentlichte Anfang März ihr zweites Album. Das neue Album hört auf den Namen „Ôfstân“ und ist als CD und DLP Version über Heidens Hart Productions erhältlich. Musikalisch orientiert sich das niederländische Quintett am rauen, dynamischen und progressiven BM. „Ôfstân“ insgesamt umfasst 9 Songs und die Spieldauer liegt bei etwas mehr„Rezension: Kjeld – Ôfstân (Heidens Hart Productions 2021)“ weiterlesen

Evilfeast/ Uuntar Gemeinschaftstonträger – Odes to Lands of Past Traditions (Heidens Hart Records 2020)

Bereits im letzten Jahr erschien mit „Odes to Lands of Past Traditions“ ein interessanter Gemeinschaftstonträger. Evilfeast haben bereits in der Vergangenheit eine Vielzahl von Veröffentlichungen herausgebracht und gelten schon lange nicht mehr als Geheimtipp! Eine völlig neue Band hingegen ist Uuntar aus den Niederlanden, die weniger symphonisch zu Werke gehen als ihr polnisches Pendant. Die„Evilfeast/ Uuntar Gemeinschaftstonträger – Odes to Lands of Past Traditions (Heidens Hart Records 2020)“ weiterlesen

Rezension: Leichengift – Towards The Bloodmoon (Rabauw, 2021)

Wem der Name der Band nichts sagen sollte, dem sei mitgeteilt, dass dies eines der mittlerweile zahlreichen Nebenprojekte von Szivilisz ist. Seines Zeichens Sänger von u. a. Chotzä, Grusig und Szivilizs, zeigt dieser Mann, dass er wirklich vielseitig und mit Leidenschaft bei der Sache ist. Außerdem hat er neben der Musik mit der Malerei noch„Rezension: Leichengift – Towards The Bloodmoon (Rabauw, 2021)“ weiterlesen

Rezension: Perennial Isolation – Portraits (Non Serviam Records 2021)

Perennial Isolation waren mir bisher völlig unbekannt, weshalb mich die Postings in den sozialen Netzwerken neugierig machten und mir das Label nach Nachfrage eine Promo von „Portraits“ zu sendete. Die Band stammt aus Spanien und wurde bereits 2012 gegründet. „Portraits“ ist nun das 4. Album der Iberer. Musikalisch orientiert sich die Band am gitarrenbetonten und„Rezension: Perennial Isolation – Portraits (Non Serviam Records 2021)“ weiterlesen

Rezension: Nachtig – Der stille Wald (Purity Through Fire 2021)

Nachtig zählt für mich zu den musikalischen Entdeckungen der letzen Jahre und die Ankündigung des neuen Albums „Der stille Wald“ sorgte in den sozialen Netzwerken weitestgehend für positive Reaktionen. „Der stille Wald“ ist über Purity Through Fire erschienen und die Vinyl Version ist bereits für die nächsten Wochen angekündigt. Musikalisch sind die 5 Stücke eine„Rezension: Nachtig – Der stille Wald (Purity Through Fire 2021)“ weiterlesen

Albumbesprechung: Sinira – The Everlorn (Northern Silence Productions 2021)

Die amerikanische Ein Mann Band Sinira dürfte hierzulande nur Wenigen ein Begriff sein, dies könnte sich aber jetzt schnell mit der Veröffentlichung des Debütalbum „The Everlorn“ ändern. Musikalisch orientiert man sich am schwedischen BM der 90ziger und Vergleiche zu Bands wie Dissection oder Sacramentum sind durchaus angebracht. Erschienen ist das Album bereits im Sommer des„Albumbesprechung: Sinira – The Everlorn (Northern Silence Productions 2021)“ weiterlesen

CD Kritik: Ymir – Ymir (Werewolf Records 2020)

Bei Ymir aus Finnland handelt es sich um eine Uraltband aus Finnland, welche bereits seit 1998 existiert. Damals veröffentlichte man 2 Demos und erst 20 Jahre später folgt nun mit gleichnamigen Album das erste vollständige Album. „Ymir“ ist melodischer BM. Das Album umfasst dabei 6 Stücke um die Spielzeit beträgt etwas mehr 36 Minuten. „Ymir“„CD Kritik: Ymir – Ymir (Werewolf Records 2020)“ weiterlesen