Rezension: Svet – The Truth (Northern Silence Productions 2022)

Svet ist eine noch recht neue One-Man Band aus Griechenland. Nächste Woche erscheint ihr erstes Album „The Truth“ über Northern Silence Productions als limitierte CD Version. „The Truth“ ist rauer und ungeschliffener atmosphärischer BM. Die Fakten des Albums lesen sich wie folgt, insgesamt haben 7 Songs ihren Weg auf den Silberling gefunden. Das Artwork des„Rezension: Svet – The Truth (Northern Silence Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Imperialist – Zenith (Transcending Obscurity Records 2022)

Ein für mich bis jetzt ungeschriebenes Blatt der USBM Szene ist Imperialist aus Kalifornien. Die Musiker präsentieren auf ihrem zweiten Album „Zenith“ technisch sehr versierten BM im rasenden Tempobereich. Musikalisch lässt die Band keine Zweifel aufkommen, dass ihre musikalischen Vorbilder aus Schweden kommen. „Zenith“ umfasst insgesamt eine Spieldauer von etwas mehr als 43 Minuten, welche„Rezension: Imperialist – Zenith (Transcending Obscurity Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Marrasmieli – Martaiden Mailta (Naturmacht Productions 2022)

Wer erinnert sich noch an die älteren Alben von Moonsorrow, denn in die eine ähnliche musikalische Richtung geht Marrasmieli, die ebenso aus Finnland stammen. Marrasmieli haben gerade ihr zweites Alben „Martaiden Mailta“ über Naturmacht Productions veröffentlicht. Musikalisch führen die Finnen ihren eingeschlagenen Weg fort und präsentieren weiterhin sehr melodischen Pagan Metal mit sehr viel Atmosphäre.„Rezension: Marrasmieli – Martaiden Mailta (Naturmacht Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Gniew – Konsylium oprawców (Societas Oculorum Arcanorum2022)

Eine neue aber dennoch alte Formation ist Gniew. Gniew existiert erst seit letztem Jahr, besteht aber aus 3 Bandmitgliedern von Plaga, welche auch hierzulande durchaus bekannt sein dürften. Um Plaga ist es die letzten Jahre stiller geworden, aber nun tritt Gniew aus derem Schatten hervor und klingt doch sehr ähnlich, aber dennoch anders. Gitarrendominierenden BM„Rezension: Gniew – Konsylium oprawców (Societas Oculorum Arcanorum2022)“ weiterlesen

Rezension: Vorga – Striving Toward Oblivion (Transcending Obscurity Records 2022)

Aus Baden-Württemberg, genauer gesagt aus Karlsruhe, stammt die BM Formation Vorga. Musikalisch geht die Band auf ihrem bereits im Februar erschienenen Album „Striving toward Oblivion“ größtenteils sehr melodisch zu Werke. Das Album besteht aus insgesamt 8 Stücken, welche eine Spieldauer von knapp 45 Minuten umfassen. „Striving toward Oblivion“ ist über Transcending Obscurity Records in allen„Rezension: Vorga – Striving Toward Oblivion (Transcending Obscurity Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Nornir – Verdandi (Northern Silence Productions 2022

Wiederveröffentlichungen von Alben sind immer so eine Sache und Jeder sieht es anders, doch die Sachsen waren nach der Veröffentlichung von „Verdandi“ 2019 unzufrieden mit dem Endresultat, weshalb sie sich entschieden haben das Album nochmals neu mastern zu lasen. Das Album gewinnt nun deutlich an Atmosphäre und Tiefe. „Verdandi“ zählt für mich auch heute noch„Rezension: Nornir – Verdandi (Northern Silence Productions 2022“ weiterlesen

Rezension: Heinous – Ritual, Blood and Mysterious Dawn (Nuclear War Now! Productions 2022)

Die belgischen Schwarzheimer um Heinous sind mir bisher noch nicht musikalisch begegnet, weshalb ich erst mal ohne große Erwartungen an das erste Album der Belgier herangegangen bin. Musikalisch tendiert die Band eher in die War Metal Richtung, was dem Album aber kein Abbruch tut wie ich finde. Die Band selbst besteht aus einigen mehr oder„Rezension: Heinous – Ritual, Blood and Mysterious Dawn (Nuclear War Now! Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Ravenous Dusk -The Dead of Night (Seance Records 2022)

Ravenous Dusk ist eine ziemlich neue BM Formation von Down Under, welche gerade ihr erstes Lebenszeichen in Form der EP „The Dead of Night“ veröffentlicht hat. Die beiden Australier sind jedoch alles andere als unbekannt, sind sie doch in zahlreichen andern Bands wie z.B. Naxul oder Pestilential Shadows aktiv. Musikalisch orientiert man sich am atmosphärischen„Rezension: Ravenous Dusk -The Dead of Night (Seance Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Flagras – Lohe (Deviant Records/ Sol Records 2022)

Sol Records/ Deviant Records haut aktuell eine starke Veröffentlichung nach der anderen raus. Eine weitere starke Veröffentlichung ist das Debütalbum der Nordlichter Flagras, die mit „Lohe“ gerade erst ihren Einstand auf den genannten Labels geben. Flagras orientiert sich am atmosphärischen BM mit sehr viel Tiefgang und einer imposanten Atmosphäre. Bisher gab es 2020 nur eine„Rezension: Flagras – Lohe (Deviant Records/ Sol Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Mrtva Vod – Divided in Life (Stygian Black Hand 2022)

Mrtva Vod ist eine Ein – Mann Band, welche in der Ukraine beheimatet ist und seit 2020 existiert. Musikalisch orientiert sich die Band am rasenden und atmosphärischen BM. Klingt sehr skandinavisch beeinflusst. „Divided in Life“ ist übrigens das erste Album des Ukrainers, der vorher eine erste EP veröffentlichte. Die Fakten können sich meines Erachtens nach„Rezension: Mrtva Vod – Divided in Life (Stygian Black Hand 2022)“ weiterlesen

Rezension: Wraithlord -Obscurity (Eigenproduktion 2022)

Schon seit langem beschäftige ich mit der amerikanischen BM Szene und immer wieder entdecke ich neue aufstrebende Bands. Eine dieser aufstrebenden Bands ist Wraithlord, welche bereits 2019 entstanden ist und seitdem bereits drei Alben in Eigenregie veröffentlicht hat. Das neueste Werk hört auf den Namen „Obscurity“ und umfasst beinahe eine Stunde Spielzeit. Musikalisch bietet die„Rezension: Wraithlord -Obscurity (Eigenproduktion 2022)“ weiterlesen

Rezension: Thantomania – Kalamität (Sol Records 2022)

Die Berliner BM Formation Thantomania war mir bisher noch kein Begriff, besteht aber schon seit einigen Jahren, in den sie schon einige Veröffentlichungen getätigt hat. Ende Januar ist mit „Kalamität“ nun die neueste EP über Sol Records erschienen. Die EP umfasst eine Spieldauer von etwas mehr als 15 Minuten und besteht zu dem aus 4„Rezension: Thantomania – Kalamität (Sol Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Todesschrei – Sturmgeister (Wolfmond Production 2022)

Die österreichische BM Formation Todesschrei ist bisher noch ein recht unbeschriebenes Blatt, wenn es um Bands aus der Alpenrepublik geht. Todesschrei gibt es bereits seit vielen Jahren, dennoch ist bisher nur eine Demo veröffentlicht worden, doch nun steht mit „Sturmgeister“ das erste Album in den Startlöchern. Erscheinen wird es im April über Wolfmond Production, die„Rezension: Todesschrei – Sturmgeister (Wolfmond Production 2022)“ weiterlesen

Rezension: Mistcavern – Into Twilight (Iron Bonehead Productions 2022)

Eine mir bisher nahezu unbekannte Band ist die ungarische Formation Mistcavern, welche Mitte April „Into Twilight“ über Iron Bonehead Productions veröffentlicht wird. „Into Twilight“ ist kein vollwertiges Album, sondern nur eine EP, die eine Spieldauer von knapp 25 Minuten und 4 Songs umfasst. Musikalisch bieten die Ungarn düsteren und rauen BM, der mit Keyboardseinlagen ergänzt„Rezension: Mistcavern – Into Twilight (Iron Bonehead Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Türst -Vertige (BMC Productions 2022)

Bereits 2019 entstand die eidgenössische Ein-Mann Band Türst und veröffentlichte 2020 neben dem ersten Album „Ascension“ noch zwei weitere EP‘s. Am 26. März ist es nun soweit und das zweite Album „Vertige“ erscheint über das bulgarische Label BMC Productions als CD Version. Musikalisch ist das Album, mit einer fast einstündigen Spieldauer, im rauen atmosphärischen BM„Rezension: Türst -Vertige (BMC Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Order of Nosferat – Nachtmusik (Purity Through Fire 2022)

Die deutsch-finnische BM Formation Order of Nosferat konnte bereits durch ihre beiden vorherigen Alben auf sich aufmerksam machen. Mit „Nachtmusik“ ist nun das dritte Album erschienen, welche den musikalisch eingeschlagenen Weg fortsetzt. Rauer ungestümer BM, mit Ambient Einlagen versetzt, erzeugt eine beindruckende Atmosphäre. Wer die vorherigen Alben kennt, wird keine allzu großen Veränderungen feststellen. Erscheinen„Rezension: Order of Nosferat – Nachtmusik (Purity Through Fire 2022)“ weiterlesen

Rezension: Kalmankantaja – Ahdistus MMXXI (Misanthropia Records 2022)

Eine Neuveröffentlichung eines bereits erhältlichen Albums ist immer ein zweischneidiges Schwert, da einige der Band Gewinnmaximierung vorwerfen, während andere wiederum eine Wiederveröffentlichung begrüßen. Ein Beispiel ist das seit Ende Februar erhältliche Album „Ahdistus MMXXI“, welches die Finnen bereits 2014 veröffentlicht haben und nun einer Überarbeitung unterzogen haben. Um es vorweg zunehmen, das Album hört sich„Rezension: Kalmankantaja – Ahdistus MMXXI (Misanthropia Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Saqraruna – Under the Light of Mountain (Super Sargasso 2022)

Saqraruna ist eine mir bisher völlig . unbekannte BM Formation aus Peru. Musikalisch orientiert sich die Band am rauen und atmosphärischen BM. „Under the Light of Mountain“ ist bereits das zweite Album der Peruaner, die erst seit 2021 zusammen musizieren. Das Album umfasst insgesamt 7 Stücke, welche es auf eine Spieldauer von knapp 50 Minuten„Rezension: Saqraruna – Under the Light of Mountain (Super Sargasso 2022)“ weiterlesen

Rezension: Véhémence – Ordalies (Antiq Records 2022)

Was war die Vorfreude auf das insgesamt 3 Album der Franzosen um Véhémence groß und ja das Warten hat sich eindeutig gelohnt. Das Album hört auf den Namen „Ordalies“ und ist als CD Version in unterschiedlicher Varianten erhältlich. Musikalisch haben die Franzosen nochmals deutlich etwas drauf gepackt, so dass „Ordalies“ das bisher beste Werk ist.„Rezension: Véhémence – Ordalies (Antiq Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Yfel 1710 / Martwa Aura Gemeinschaftstonträger Kali Yuga Boys (Under the Sign of Garazel Productions 2022)

Wiedermals eine Zufallsentdeckung bei YouTube gemacht. „Kali Yuga Boys“ ist ein Gemeinschaftstonträger von zwei polnischen Bands. Yfel 1710 und Martwa sind mir bisher völlig unbekannt gewesen und dennoch gefällt mir der sehr unkonventionelle Stil mit dem beide Bands zu Werke gehen. Yfel 1710 klingen wie alte Darkthrone, während Martwa Aura eher in die skandinavische Richtung„Rezension: Yfel 1710 / Martwa Aura Gemeinschaftstonträger Kali Yuga Boys (Under the Sign of Garazel Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Sternatis -Blazebirth Hall (Drakkar Productions 2022)

Sternatis haben 22 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Demos, gerade erst ihr erstes Album „Blazebirth Hall“ veröffentlicht. „Blazebirth Hall“ war um die Jahrtausendwende ein Zusammenschluss von einigen russischen Bands wie z.B. Nitberg, Branikald, Forest und eben Sternatis. In der Folgezeit wurde es still um die meisten Bands, doch das Interesse blieb unangefochten, zumal etwas„Rezension: Sternatis -Blazebirth Hall (Drakkar Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Boötes Void – C.O.L.D (Ketzer Records 2022)

Eine noch recht neue Band in der deutschen BM Szene ist Boötes Void, benannt nach einer fernen Galaxie. Die Band habe ich bereits 2019 bei einem ihrer ersten Auftritte in Neunkirchen bei der Saartanica bewundern dürfen. Nun knapp drei Jahre später erscheint mit C.O.L.D. das erste Album über Ketzer Records. Musikalisch orientiert sich die Band„Rezension: Boötes Void – C.O.L.D (Ketzer Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Non Est Deus -Impious (Avantgarde Music/ Noisebringer Records 2022)

Die deutsche Ein – Mann Armee Non Est Deus liefert gerade ihr drittes Album ab. Der einzige Protagonist Noise dürfte den meisten von Kanonenfutter bekannt sein, aber Ich persönlich finde die Alben von Non Est Deus um Längen besser, auch wenn viele die kommerzielle Ausrichtung der Band anprangern dürften. „Impious“ ist sehr melodischer BM mit„Rezension: Non Est Deus -Impious (Avantgarde Music/ Noisebringer Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Downcross – Hexapoda Triumph (Cavum Atrum Rex 2022)

Die weissrussische Formation Downcross veröffentlicht schon seit einigen Jahren in aller Regelmäßigkeit starke Alben, die aber nicht immer ihren Weg in hiesige Gefilde finden. Gerade ist mit „Hexapoda Triumph“ das nunmehr vierte Album erschienen. Wer die vorherigen Veröffentlichungen kennt wird keine allzu großen Überraschungen erleben. Die Band setzt weiter auf ihre altbewährten Stilmittel und zeigt„Rezension: Downcross – Hexapoda Triumph (Cavum Atrum Rex 2022)“ weiterlesen

Rezension: Gryftigaen – Fehunðyrdauðr (Inferna Profundus Records 2022)

Bei dem Band -oder Albumnamen würde man sofort denken, dass beides aus Skandinavien kommt, aber weit gefehlt, denn sowohl die Band als auch das Album stammt aus Chile. In Chile hat sich schon seit einigen Jahren eine beeindruckende BM Szene entwickelt und immer mehr Veröffentlichungen finden ihren Weg nach Europa. Eine dieser qualitativ hochwertigen BM„Rezension: Gryftigaen – Fehunðyrdauðr (Inferna Profundus Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Funérarium – Neurasthenie (Eigenproduktion 2022)

Ich habe bereits seit langer Zeit ein Faible für BM aus Frankreich. Eine Band, die schon seit einigen Jahren ihr Unwesen in der französischen BM Szene treibt, ist Funérarium, eine Ein Mann Band, um den Protagonisten Kardec. Gerade erst ist mit „Neurasthenie“ das nun mehr 12 Album erschienen. Musikalisch ist das Album im atmosphärischen BM„Rezension: Funérarium – Neurasthenie (Eigenproduktion 2022)“ weiterlesen

Rezension: Ceremonial Castings – Our Journey Through Forever (Eisenwald 2022)

Bereits seit einem Vierteljahrhundert treibt die amerikanische BM Formation Ceremonial Castings ihr Unwesen in der BM Szene. In der Zeit seit den Gründungstagen sind bereits eine Vielzahl von Veröffentlichungen erschienen, aber dennoch sind die Amerikaner in Deutschland noch nicht allzu bekannt. Zum 25 jährigen Bestehen veröffentlicht die Band in Zusammenarbeit mit Eisenwald einen spezielle Complilation,„Rezension: Ceremonial Castings – Our Journey Through Forever (Eisenwald 2022)“ weiterlesen

Rezension: Ultra Silvam – The Sanctity of Death (Shadow Records 2022)

Skandinavien ist schon lange die Region mit den meisten BM Bands und gerade was BM aus Schweden betrifft, bedarf es eigentlich keiner großen Worte mehr, zumal gerade in den 90 ziger Alben dort veröffentlicht wurden, welche auch heute noch zu den besten gehören. Eine noch recht neue Bands aus Schweden ist Ultra Silvam, die sich„Rezension: Ultra Silvam – The Sanctity of Death (Shadow Records 2022)“ weiterlesen

Rezension: Urban Nightmare – Memories (BMC Productions 2022)

Urban Nightmare ist wiedermal eine Band, die ich durch Zufall bei YouTube entdeckt habe, und die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Urban Nightmare ist eine Ein Mann Band aus Kolumbien und existiert seit 2 Jahren und die Band hat mit „Memories“ bereits das zweite Album veröffentlicht. Musikalisch orientiert sich der Kolumbianer am atmosphärischen„Rezension: Urban Nightmare – Memories (BMC Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Obšar – Počornily horŷ, počornily lisŷ (Void Wanderer Productions/ War Productions 2022

Die slowakische Formation Obšar war mir bisher noch völlig unbekannt, aber als mich die Promo zum aktuellen Album „Počornily horŷ, počornily lisŷ“ erreichte, war ich gespannt, was mich erwarten würde. „Počornily horŷ, počornily lisŷ“ ist um es vorweg zu nehmen, alles andere als purer BM, denn die Slowaken vermischen Rock und progressive Elemente mit BM„Rezension: Obšar – Počornily horŷ, počornily lisŷ (Void Wanderer Productions/ War Productions 2022“ weiterlesen

Rezension: Iratus Nebula – Natur und Seele (Eigenproduktion 2022)

Iratus Nebula ist bereits 2014 als Nebenprojekt entstanden. Aldaris sammelte hier Ideen, die er mit seinen anderen Bands nicht nutzen wollte. Im Gegensatz zu Aldaris Hauptband XIV Centuries, die sich im Folk Metal Bereich bewegt, ist Iratus Nebula atmosphärischer BM. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte man das erste vollwertige Album „Natur und Seele“ in Eigenregie.„Rezension: Iratus Nebula – Natur und Seele (Eigenproduktion 2022)“ weiterlesen

Rezension: Tyrant – Tales of the Realms Forgotten (Wulfhere Productions 2022)

Ich muss gestehen, dass ich den britischen BM irgendwie lange Zeit ignoriert habe, warum weiß ich zwar nicht mehr genau, umso mehr bin ich von der Promo der Briten um Tyrant überrascht, die mit „Tales of the Realms Forgotten“ ihr erstes Album veröffentlicht haben. Musikalisch orientieren sich die Briten am rauen und ungeschliffen BM der„Rezension: Tyrant – Tales of the Realms Forgotten (Wulfhere Productions 2022)“ weiterlesen

Rezension: Bedrängnis – Die Bürde die wir tragen (Eigenproduktion 2022)

Bedrängnis wurde bereits 2020 durch Aeshma als Ein Mann Band gegründet. Erst vor kurzem konnte mit Fuath ein Schlagzeuger gewonnen werden, der auch Liveauftritte möglich macht. Nun knapp 2 Jahre nach der Gründung erscheint mit „Die Bürde die wir tragen“ das erste Album in Eigenregie. Musikalisch ist Bedrängnis im DSBM Bereich anzusiedeln. Sehr roh und„Rezension: Bedrängnis – Die Bürde die wir tragen (Eigenproduktion 2022)“ weiterlesen